Bei Niki de Saint Phalle und Fernando Botero - Ernst Hirsch Teil 22

Mit Fernando Botero in seinem Garten in Pietrasanta in Italien, 2008. Foto: Konrad Hirsch

Mit Fernando Botero in seinem Garten in Pietrasanta in Italien, 2008. Foto: Konrad Hirsch

Der Dresdner Kameramann Ernst Hirsch besuchte mit Peter Schamoni zwei herausragende Künstler: Niki de Saint Phalle und Fernando Botero. Davon erzählt Teil 22 der Autobiografie "Ernst Hirsch - Das Auge von Dresden", die "leben50" exklusiv noch einmal veröffentlichen darf.

Mit Niki de Saint Phalle im Tarot-Garten

 Die Vorbereitungen für den nächsten Film waren 1990 abgeschlossen. Schamoni hatte das Drehbuch geschrieben und engagierte mich als Kameramann. Es sollte ein Film über die französische Künstlerin Niki de Saint Phalle sein, die Schamoni seit Jahrzehnten gut kannte. Schon 1974 hatte er in Hannover einen Film über ihre Nana-Figuren gedreht. Fast zwei Jahre später wollte er nun ihre weiteren Arbeiten, in denen alles vom Gefühl und einem Aufstand der Sinne gegen die Konventionen bestimmt wird, in einem langen biographischen Dokumentarfilm vorstellen.

 Als Aktionskünstlerin hatte Niki de Saint Phalle mit sogenannten "Schießbildern" auf sich aufmerksam gemacht. Bekannt war auch der Strawinsky-Brunnen vor dem Centre Pompidou in Paris, den sie gemeinsam mit ihrem Mann Jean Tinguely 1982 gestaltete. Im Film wurde nun der Tarot-Garten in der Toskana mit seinen vielfältigen figürlichen Kunstwerken, die aus dem gleichnamigen Kartenspiel entnommen sind, von ihr selbst vorgestellt.

Wir drehen für den Niki-Saint-Phalle-Film im Tarot-Garten in Capalbio, 1994.
Wir drehen für den Niki-Saint-Phalle-Film im Tarot-Garten in Capalbio, 1994.

 Zweimal fuhren wir 1991 mit umfangreicher Technik, einem Schienenwagen mit den dazugehörenden Schienen, Scheinwerfern und allem notwendigen Material nach Capalbio in der Südtoskana, in Meeresnähe an der alten Via Aurelia zwischen den Städten Grosseto und Civitavecchia gelegen. Am Ausbau des Figurengartens wurde zu dieser Zeit noch gearbeitet, auch Niki beteiligte sich tatkräftig. Für den Anfang des Films nahm ich mit der Trickfilmkamera die vom Mond beschienenen Figuren auf, über denen sich im fertigen Film der Sternenhimmel per Zeitraffereffekt bewegt. Ganz allein saß ich neben der Kamera, die aller zehn Sekunden ein Einzelbild aufzeichnete. Es dauerte Stunden, ehe die 720 Einzelbilder für 30 Sekunden Laufzeit beleuchtet waren. Diese sommerliche Nacht im Tarot-Garten werde ich nie vergessen. Stille ringsumher, nur die Grillen zirpten. Am nächsten Tag bewegten sich an gleicher Stelle die Tänzer einer afrikanischen Folkloregruppe, angeführt von Niki, und belebten mit ihrem Rhythmus die Figurengruppen.

 Ein weiterer Drehort war die Bundeskunsthalle in Bonn, die im Juni 1992 eröffnet wurde. Aus diesem Anlass wurden 20 begehbare Großplastiken von Niki de Saint Phalle auf dem Dachgarten ausgestellt.

 Der 93 Minuten lange Film über die französische Ausnahmekünstlerin "Wer ist das Monster du oder ich?" feierte 1994 vor 3.000 Zuschauern in Dresden während der Filmnächte am Elbufer seine Premiere. Damals arbeiteten wir noch ganz konventionell mit lichtstarken Filmprojektoren und herkömmlicher Filmkopie. Niki de Saint Phalle nun auf riesiger Bildwand vor der nächtlichen Kulisse der Stadt - Schamoni war sehr angetan von der Atmosphäre und der positiven Reaktion der Zuschauer. Wir lebten zu dieser Zeit bereits wieder in Dresden und hatten alles organisiert.

 Später wirkte ich noch an zwei weiteren Filmen von Peter Schamoni mit, nun schon gemeinsam mit meinem Sohn Konrad. Bei"Majestät brauchen Sonne" ging es um den letzten deutschen Kaiser Wilhelm II., über den es viele originale Filmdokumente gibt. Sie waren in Filmarchiven aufzufinden und zu bearbeiten. Hinzu kamen Neuaufnahmen von Originalschauplätzen in Berlin und Potsdam, auf der Insel Korfu und in Norwegen.

Geheimnisvoller Westbesuch

 An dieser Stelle soll mein Sohn zu Wort kommen, der die Produktionsleitung für "Majestät" übernommen hatte. Konrad schrieb den folgenden Beitrag über die erste Begegnung mit Peter Schamoni und seine spätere Zusammenarbeit mit ihm 2003 aus Anlass des 46. Leipziger Dokumentationsfilmfestivals. Peter Schamoni erhielt dort die"Goldene Taube" als Auszeichnung für sein Lebenswerk.

 "Im ersten Kohlenkeller unseres Hauses in Dresden gab es ein Kino. Mein Vater hatte es eingerichtet und zeigte dort manchmal vor Freunden eigene Filme oder Streifen aus seiner Filmsammlung. Es gab einen Vorführraum mit einer großen schwarzen Ernemann-Kinomaschine, das Licht ging langsam aus und sogar der Gong fehlte nicht. An den Wänden hingen Kinoplakate. Als Kind war es für mich immer ungeheuer spannend, wenn es im Keller Kino gab.

 Anfang Juni 1984 kam nach Einbruch der Dunkelheit geheimnisvoller Besuch aus dem Westen in unser Kellerkino. Ich - damals acht Jahre alt - steckte schon im Schlafanzug und sollte eigentlich ins Bett. Aber ich war ein sehr neugieriges Kind und kann mich noch gut an den Regisseur aus München erinnern, der in unseren Kinokeller kam, um einen Film anzusehen, den mein Vater für das Fernsehen der DDR über den Maler Caspar David Friedrich gedreht hatte. Wie der Besucher aussah, daran erinnerte ich mich nicht. Aber sein seltener Name blieb haften: Schamoni.

Zwei Jahre später nahmen mich meine Eltern mit zu einer Filmpremiere im Dresdner Rundkino. In dem riesigen Kinosaal gab es keinen freien Platz mehr. Die Leute standen sogar auf den Treppen. Er war wieder nach Dresden gekommen, der Regisseur Schamoni. Und diesmal zeigte er seinen Caspar-David-Friedrich-Film "Grenzen der Zeit", den er gemeinsam mit der DEFA in der West-Ost-Kooperation gemacht hatte. [...]

 Einige Zeit verging, bis wir Peter Schamoni wiedertrafen - ganz zufällig. Meine Eltern hatten nach dreijähriger Wartezeit ihren Antrag auf Ausreise genehmigt bekommen und noch kurz vor dem Fall der Mauer zogen wir im Oktober 1989 nach Westdeutschland. [...]

 Wir zogen nach München, wurden Peter Schamonis Nachbarn. Ich erlebte als Schüler, wie der Max-Ernst-Film entstand, bekam erste Filmauf- gaben und baute nach der Schule Modelle von der geheimnisvollen New Yorker Surrealisten-Ausstellung. Gemeinsam tapezierte Schamoni mit mir die Wände unseres Wohnzimmers mit riesigen Fotos von Max-Ernst-Bildern, die der Künstler 1923 im Pariser Vorort Eaubonne an die Wände der Wohnung seines Freundes Paul Éluard gemalt hatte.

 Unser Wohnzimmer wurde zum Filmatelier, im Souterrain war der Schneideraum mit einem großen Steenbeck-Schneidetisch eingerichtet. Dort machten wir auch Sprachaufnahmen. Ein Tisch, eine Lampe, ein Mikrofon und es ging los. Ob Schauspieler wie Christian Wolff oder Heiner Lauterbach kamen, um Filmtexte zu sprechen, oder der Kabarettist Hanns-Dieter Hüsch – ich durfte dabei sein. Von Anfang an akzeptierte Schamoni mich, ließ er mich teilhaben am Entstehen seiner Filme. [...]

 1997 begann Schamoni sein Filmprojekt über den letzten deutschen Kaiser Wilhelm II. zu realisieren und suchte einen persönlichen Assistenten. Für zwei Jahre ging ich nach München – eine wunderbare Lehrzeit. Wir recherierten in großen europäischen Filmarchiven, drehten auf kaiserlichen Spuren in England, Holland, in Norwegen und auf Korfu. Wir arbeiten klassisch, auf 35-mm-Kinofilm, mit all den dazugehörigen Kopierwerksprozessen. Alte Filmsequenzen würden aufwendig restauriert. Mein Vater konnte seine Kenntnisse auf diesem Gebiet einbringen und war auch der Kameramann für alle neu gedrehten Aufnahmen des Films.

 Ich erlebte, wie Schamoni seine Filme aufbaut, strukturiert, wie er am Schneidetisch Szenen zu lebendigen Sequenzen montiert, wie sein typischer Bildrhythmus entsteht, wie er Spannung erzeugt. Von der ersten Idee, dem Verfassen des Drehbuches, der Produktion und filmkünstlerischen Arbeit bis hin zur Fertigstellung und Vermarktung des Films trägt alles Schamonis Handschrift. Immer war es ihm dabei auch wichtig, meine Meinungen und Ideen zu hören – die des 40 Jahre Jüngeren. Gemeinsam werteten wir alles aus."

Der letzte gemeinsame Film "Fernando Botero - geboren in Medellin"

 Die Idee, aus Anlass des 75. Geburtstages des Künstlers Fernando Botero einen Film über ihn zu drehen, kam Peter Schamoni beim Besuch einer Ausstellung in der Sammlung Würth in Schwäbisch Hall. Dort wurden Gemälde und Plastiken des Kolumbianers gezeigt. Den eigentlichen Anstoß, einen Film über Botero zu machen, gab jedoch eine Serie von Bildern, die die Verbrechen der Amerikaner im Gefängnis von Abu Ghraib zeigen – Bilder von Willkür und Folter, die uns sehr beeindruckten. Bereits 1974 hatte Schamoni einen Film über den Künstler drehen wollen, doch es war nicht dazu gekommen. Peter Schamoni hatte 1970 den damals noch ganz unbekannten Künstler in München kennengelernt und Bilder von ihm gekauft. Das hatte Botero nicht vergessen. Die frühe Anerkennung seiner Arbeiten in Deutschland und die langjährige persönliche Freundschaft zu Schamoni waren ausschlaggebend für die Zusage Boteros für dieses Filmprojekt, an dem ich nun gemeinsam mit meinem Sohn Konrad mitarbeiten konnte.

 Botero ist weltbekannt. Seine Bilder und Skulpturen, deren üppige Formen ihre Erkennungszeichen sind, finden sich unterdessen in vielen Ausstellungen und auf Plätzen in Kolumbien, Frankreich, Italien und Portugal. Wir hatten mehrere Tage Gelegenheit, mit der Kamera Botero bei seiner Arbeit zu beobachten – in seinem Atelier in Paris und in einer Gießerei in Pietrasanta in Italien, wo seine Skulpturen umgesetzt werden. Am faszinierendsten für uns waren die Dreharbeiten in Kolumbien, an Orten, die noch genauso aussahen wie zur Kolonialzeit. Für Botero war Kolumbien das Zentrum seines Lebens. Nach einem Überfall auf sein Haus sah er sich jedoch gezwungen, seine Heimat zu verlassen. Für unseren Film war er bereit, mit dem Team noch einmal die Stätten seiner Vergangenheit zu besuchen. Besonders beeindruckend war der verlassene Landsitz, wo er 30 Jahre lang lebte und arbeitete. Dort steht noch seine Staffelei, liegen die Pinsel mit angerockneter Farbe. Wir besuchten mit ihm einen Stierkampf in der Arena von Bogota, wo er von den Besuchern begeistert umjubelt wurde. Aus dem Eindrücken resultiert die Faszination seiner Farben, die Buntheit der Bilder liefert ihm der Stierkampf im Übermaß. In Bogota, der Hauptstadt Kolumbiens, errichtete Botero ein Museum und schenkte seiner Heimat seine komplette Sammlung europäischer Meisterwerke.

 Große Ausstellungen von Boteros Werken in Europa filmten wir in Mailand und Berlin. Die Besucher fotografierten sich mit den Figuren, fassten sie an, kletterten sogar auf ihnen herum. Das gefiel Botero, es störte ihn nicht. Im Gegenteil: Es vermittelt den Menschen etwas von der Sinnlichkeit, mit der er seine Plastiken modellierte. "Kunst muss für's Volk sein, wem nützt sie sonst", erinnerte ich mich an einen Ausspruch unseres Dresdner Malers Ludwig Richter, als wir das bunte Treiben im Berliner Lustgarten filmten.

 Diesen Film drehten wir, Konrad und ich, gemeinsam, als erstes Künstlerporträt auf meinem Vorschlag hin mit unserer eigenen Videokamera und nicht mehr auf Filmmaterial. Obwohl wir schon eine gute digitale Kamera verwendeten, war es doch nicht die teuerste Technik, wie sie vom Fernsehen benutzt wurde. Eine gewagte Unternehmung also, denn der fertige Film sollte im Kino in herkömmlicher Weise vorgeführt werden. Auch die staatliche Filmförderung verlangte eine Filmkopie auf 35-mm-Film. Erleichtert nahmen wir nach der Bearbeitung des Materials und der Fertigstellung des Films die anerkennenden Worte von Peter Schamonis zur Kenntnis. Der Film erhielt den Bayerischen Filmpreis 2009.

 Damit endete unsere Zusammenarbeit, aber nicht unsere Freundschaft, die sich mehr und mehr vertiefte. Gemeinsam besuchten wir ein Filmfestival in Neapel mit anschließender Rundreise nach Pompeji, Capri und und zu den Tempelruinen in Paestum.

 In Montreal in Kanada kamen im Rahmen eines Filmfestivals in einer Retrospektive mehrere Schamoni-Filme zur Aufführung. Ich konnte mitfliegen und lernte so auch diese Stadt und anschließend bei einer Fahrt entlang des zugefrorenen Sankt-Lorenz-Stromes noch Quebec kennen.

Peter Schamoni: "Kein Geburtstagsartikel für Freund Ernst Hirsch"

 1. Mai 2001 - Anruf von Konrad Hirsch aus Dresden. Er spricht leise. Sein Vater Ernst soll nicht mithören. Am 13. Juli sei sein 65. Geburtstag. Man plane eine Ausstellung. Ob ich keinen Artikel dazu schreiben könnte. Was für eine Ausstellung? Eine Fotoausstellung, Arbeitsfotos, die man vergrößern und rahmen könne. Ja, es gibt viele Aufnahmen von den gemeinsamen Dreharbeiten der letzten Jahre, die hier irgendwo in meinem Büro herumliegen müssen. Damit will ich gern behilflich sein. Aber einen Geburtstagsartikel? Du weißt doch, wie schwer ich mich mit dem Schreiben tue. An meinen Drehbüchern sitze ich meist viele Monate lang - manchmal über ein Jahr - bis sie endlich bei den diversen Filmfördergremien eingereicht werden können. "Na ja, es ist ja noch etwas Zeit bis zum 13. Juli."

 In den folgenden Tagen begann ich in diversen Schubladen und Schrankfächern nach geeigneten Hirsch-Fotos zu kramen. Die Hirsch-Familie kenne ich jetzt schon seit 15 Jahren. Den ersten Kontakt hatten wir ohne Wissen der offiziellen DEFA-Produktionsleiter 1984 bei den Vorbereitungen zu meinem Caspar-David-Friedrich-Film in Dresden. Kurz vor der Wende ließ man den unbequemen Individualisten Hirsch ausreisen. Vom Zwangsverkauf seines Hauses in Niederpoyritz hatte er einen alten VW-Bus erstanden, in dem er seine kleine Familie und die wichtigsten Stücke seiner antiken Foto- und Filmkameraausrüstung in den Westen transportierte. Wir haben dann drei große abendfüllende Dokumentarfilme gemacht. Freund Ernst war nicht nur als versierter Kameramann, sondern von Anfang an auch als geduldiger Drehbuchberater, Trick- und Schnittfachmann, kurz: als Allround-Cineast beteiligt.

 Auf meinen Amateurfotos sieht man meist, wie ein freundlich lächelnder Herr mittleren Alters seine geliebte alte Arriflex mit Holzstativ, - eine Vorkriegskamera, die schon bei den Olympischen Spielen 1936 im Einsatz war, durch pittoreske Landschaften schleppt. Oft hatte er einen dicken Wollpullover um die Lenden gewickelt, weil es ihn heftig im Kreuz zwickte. 1990/91 waren wir zu zweit allein auf den Spuren des großen deutschen Exil-Künstlers Max Ernst in Amerika unterwegs. In Arizona, Nevada, Utah, Texas, Kalifornien und New York, anschließend in Europa in der Schweiz, in Österreich, England, Frankreich und Italien.

Für Ernst Hirsch waren das Entdeckungsreisen in absolutes Neuland, die er neben den notwendigen Filmaufnahmen möglichst noch für sich persönlich auf Videos und Fotos festhalten wollte, was mich manchmal - lieber Ernst, verzeih mir - etwas ungeduldig werden ließ. In Venedig wusste er zu meiner Verblüffung die Namen jeder Kirche, jedes Palazzos, jeder Brücke, jedes noch so abgelegenen Platzes oder Kanals. Er hatte in Dresden zu DDR-Zeiten alles aus Büchern und auf den wunderbaren Canalettobildern studiert.

 Die Max-Ernst-Filmfotos hatte ich relativ schnell, weil sie von Sohn Konrad, damals noch Schüler eines Münchner Gymnasiums, liebevoll chronologisch geordnet in Klarsichthüllen und Aktenordnern sortiert waren. Die Arbeitsfotos von den Dreharbeiten in Niki de Saint Phalles zauberhaftem Tarotgarten in der Toskana waren schon schwerer zu finden. 1993/94 hatten wir dort mit aufwendiger Technik, mit Schienen und Steadycam gedreht.

 Familie Hirsch war inzwischen ins geliebte Dresden zurückgekehrt. Ernsts starke Rückenschmerzen, wohl hauptsächlich psychosomatischer Natur, waren verschwunden.

 Aber wo sind die Fotos von unseren Reisen im Mittelmeer und in den norwegischen Fjorden, im Kielwasser der Hohenzollernjacht Kaiser Wilhelms II.? Ich glaube, Konrad hat alle "Majestät brauchen Sonne"-Fotos digitalisiert auf CDs abgespeichert. Als absoluter PC-Ignorant weiß ich nicht einmal, wie ich sie jetzt öffnen und herunterladen soll. Ohne das technische Know-how von Ernst und Konrad Hirsch bin ich als Filmemacher in München völlig hilflos.

 Übrigens hat sich Ernst Hirsch von seinem ersten DM-Verdienst im Westen sofort die neue professionelle Videokameraausrüstung zugelegt, mit der er seit 1993 von Anfang an den Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche dokumentierte.

Mehr von und über Ernst Hirsch

In der nächsten Woche setzten wir die Autobiografie fort, dann lesen Sie mehr über Ernst Hirsch und seinen Arbeit rund um die Frauenkirche. Das vorangegangene Kapitel über die Welt des großen Films können Sie HIER nachlesen. Zum Start der Serie klicken Sie HIER. In der Mediathek der SLUB sind viele Filme aus der Sammlung von Ernst Hirsch bereits digitalisiert.

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