Mit tollen Veranstaltungen ins neue Jahr

Unzählige Teddybären schmücken derzeit die Hofewiese in der Dresdner Heide. Foto: Hofewiese

Unzählige Teddybären schmücken derzeit die Hofewiese in der Dresdner Heide. Foto: Hofewiese

Das alte Jahr geht zu Ende. Aber auch 2026 möchten wir Sie mit Tipps und Empfehlungen in die neue Woche schicken. Lassen Sie sich inspirieren und entdecken Sie auch im neuen Jahr Ihre Heimat. Manchmal muss man gar nicht weit reisen, um auf kleine und große Schätze zu stoßen - direkt vor der Haustür.

Bären in der Hofewiese

DRESDEN - Wie wäre es mit einem Spaziergang durch die Dresdner Heide, verbunden mit einer Rast in der Hofewiese? Das Landgut hat bis zum 4. Januar 2026 täglich von 10 Uhr (wochentags von 11 bis 17 Uhr) bis 18 Uhr, am Silvestertag bis 16 Uhr und am Neujahrstag von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Für die Weihnachtszeit wurde das gesamte Anwesen aufwendig umgestaltet, weihnachtlich dekoriert und illuminiert. Gut 120 Teddybären zieren Fenster und Fassade. Beeindruckende Flammentürme lodern und ein großer Weihnachtsbaum grüßt schon aus der Ferne. Am 5. Januar geht das Landgut bis zum letzten Märzwochenende in eine technisch bedingte Winterpause. Mehr Infos lesen Sie HIER

WagnerWalk in Graupa

GRAUPA - Am 31. Dezember (11 Uhr) dreht sich beim letzten WagnerWalk des Jahres von und mit Tom Adler im Jagdschloss Graupa alles um Richard Wagner und die Tiere. Wagner hatte bereits früh Tiere an seiner Seite, die als Hunde seine abenteuerlichen Fluchten begleitet haben oder als Papagei sein Leben und seine Affären kommentierten. Und was hat es mit den Schwänen im "Lohengrin" und im "Parsifal" auf sich, was mit dem Waldvogel im "Siegfried", was mit den Pferden im "Ring des Nibelungen"? Das alles erfahren die Gäste in einer wie immer liebevoll-humoristischen Hommage an Richard Wagner, dem Tierfreund und Tierschützer. Wie Wagner es bewirkte, dass junge Leute in Wien Vegetarier wurden und wie er sich gegen medizinische Versuche an Tieren engagierte, soll am Silvestervormittag zu denken geben, aber vielleicht auch zu guten Vorsätzen für das neue Jahr anregen. Eintritt: 10 Euro (ermäßigt: 8 Euro / 5 Euro, Tageskasse zzgl. 2 Euro). Mehr Infos finden Sie HIER

Neujahrskonzerte mit der Elbland Philharmonie

MEISSEN/GROSSENHAIN/RIESA/WEINBÖHLA/RADEBEUL - Die Elbland Philharmonie Sachsen lädt mit „Geschichten aus dem Wienerwald“ musikalisch zum Jahreswechsel voller Wiener Charme, Walzerklang und Zithermagie ein. Mit ihrem festlichen Silvester- und Neujahrskonzert startet das Orchester schwungvoll ins neue Jahr – mit Musik, die das Lebensgefühl des alten Wien wieder aufleben lässt. Unter dem Titel „Geschichten aus dem Wienerwald“ erklingt ein Programm, das Walzerseligkeit, Heurigenromantik und augenzwinkernden Humor in sich vereint. Zu hören sind berühmte Werke von Johann Strauss (Sohn) wie die Ouvertüre zu „Die Fledermaus“, der Titelwalzer „Geschichten aus dem Wienerwald“ oder die Arie „Grüß dich Gott, du liebes Nesterl“ aus „Wiener Blut“. Aber auch klangvolle Kostbarkeiten von Carl Michael Ziehrer, Eduard Strauss, Joseph Lanner, Georg Kreisler und Karl Föderl bereichern das Konzert. Wann und Wo: 31. Dezember (16/19 Uhr) Theater Meißen, 1. Januar | 14 Uhr Kulturschloss Großenhain, 18.30 Uhr Stadthalle „stern“ Riesa, 3. Januar| 18 Zentralgasthof Weinböhla, 4. Januar (15/19 Uhr) Landesbühnen Sachsen Radebeul. Mehr Infos unter www.elbland-philharmonie-sachsen.de

Das Orchester der Elbland Philharmonie Sachsen. Foto: Robert Jentzsch
Das Orchester der Elbland Philharmonie Sachsen. Foto: Robert Jentzsch

Fotoausstellung im Stadtarchiv

DRESDEN - Bis 27. Februar ist die Ausstellung „Zeiträume“ im Stadtarchiv Dresden zu sehen. Die Fotoausstellung umfasst die persönlichen Sichtweisen von vorgefundenen Situationen, die Franz Zadnicek in seinem Leben mit der Kamera begegnet sind. Ausschnitthaft werden unterschiedliche Themen wie die Jahrhundertflut in Dresden 2002 oder die fotografischen Arbeiten von 1990 bis 1993 in Prora/Rügen für das Buchprojekt „Paradiesruinen“ gezeigt, die vielmehr als Dokumentation zu verstehen sind. Zadnicek ist 1954 in Weimar geboren und lebt seit 1960 in Dresden. Ab 1993 war Zadnicek der Museumsfotograf der Museen der Stadt Dresden. Wichtige Projekte seiner Tätigkeit waren fotografische Arbeiten zur Brücke „Das Blaue Wunder“. Das Buchprojekt „Das Stadtbild von Dresden“ im Auftrag der Denkmalpflege Sachsen wurde durch Fotos von Franz Zadnicek illustriert. Der Eintritt ist kostenfrei. Infos auch unter dresden.de

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