Eine Umfrage hat bestätigt: Zimmerpflanzen steigern das Wohlbefinden. Foto: Freepik
Das grüne Glück: Eine neue Umfrage von toom Baumarkt bestätigt, dass sich Pflanzenbesitzer kreativer, naturverbundener und zufriedener in ihren eigenen vier Wänden fühlen.
Zimmerpflanzen sind mehr als nur hübsche Dekoration – sie können einen echten Unterschied für unser Wohlbefinden machen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von toom Baumarkt, die unter 1.018 Personen deutschlandweit durchgeführt wurde. Die Ergebnisse sind eindeutig: Menschen mit Zimmerpflanzen fühlen sich in nahezu allen befragten Kategorien wohler als Menschen ohne Pflanzen in ihren vier Wänden.
Fast 90% der Pflanzenbesitzer sagen: Mein Zuhause trägt zu meinem Wohlbefinden bei
Die positive Wirkung von Zimmerpflanzen zeigt sich besonders beim allgemeinen Wohlbefinden: Während 72 Prozent der Befragten ohne Pflanzen angeben, dass ihr Zuhause zu ihrem Wohlbefinden beiträgt, sind es bei Menschen mit Zimmerpflanzen beeindruckende 88 Prozent – ein Unterschied von 16 Prozentpunkten. Umgekehrt sagen nur 2 Prozent der Pflanzenbesitzer, ihr Zuhause trage nicht zu ihrem Wohlbefinden bei . Bei Menschen ohne Pflanzen sind es mit 10 Prozent immerhin fünfmal so viele.
Der größte Unterschied: Wer Pflanzen pflegt, pflegt auch sein Zuhause
Den deutlichsten Unterschied zwischen Pflanzenbesitzern und Menschen ohne Zimmerpflanzen zeigt die Frage nach der Pflege des eigenen Zuhauses. Hier beträgt der Unterschied fast 30 Prozentpunkte: Während nur die Hälfte der Befragten ohne Pflanzen angibt, sich regelmäßig Zeit zum Aufräumen und Lüften zu nehmen, sind es bei Menschen mit Zimmerpflanzen knapp 80 Prozent. Der Anteil derer ohne solche Routinen sinkt von 17 Prozent (keine Pflanzen) auf nur 4 Prozent (mit Pflanzen).
Kreativität blüht auf: 18 Prozentpunkte mehr Inspiration durch Grün
Einer der stärksten Unterschiede zeigt sich beim Thema Kreativität. Während nur 38 Prozent der Befragten ohne Zimmerpflanzen ihr Zuhause als inspirierend oder kreativitätsfördernd beschreiben, sind es bei Pflanzenbesitzern 56 Prozent. Zudem halbiert sich der Anteil derjenigen, die ihr Zuhause nicht als kreativitätsfördernd empfinden, von 21 Prozent auf nur 10 Prozent bei denen mit Pflanzen.
Naturverbundenheit in den eigenen vier Wänden
Bei der Frage nach der Naturverbundenheit im eigenen Zuhause zeigt sich der zweitgrößte Unterschied der Befragung. Nur 36 Prozent der Menschen ohne Pflanzen fühlen sich in ihren vier Wänden mit der Natur verbunden. Bei Pflanzenbesitzern sind es hingegen 53 Prozent. Der Anteil derer, die sich gar nicht naturverbunden fühlen, sinkt zudem von 36 Prozent auf 20 Prozent, wenn Pflanzen im Haushalt vorhanden sind.
Weitere positive Effekte: Entspannung, Ästhetik und Konzentration
Auch in weiteren Kategorien schneiden Pflanzenbesitzer besser ab: 76 Prozent empfinden ihre Wohnräume als beruhigend (ohne Pflanzen: 65 Prozent). Beinahe 70 Prozent sind mit der Gestaltung ihrer Wohnräume zufrieden – bei Menschen ohne Pflanzen sind es nur etwa die Hälfte. 81 Prozent der Pflanzenbesitzer können sich zu Hause gut konzentrieren (ohne Pflanzen: 71 Prozent) und 76 Prozent berichten von einem angenehmen Raumklima (ohne Pflanzen: 68 Prozent). Eines ist klar: Zimmerpflanzen und Wohlbefinden gehören zusammen. Wer Grün in seinen vier Wänden hat, fühlt sich wohler – ob als Ursache oder als Teil eines bewussteren Lebensstils.
Die Generation 60+ hat den grünsten Daumen
Das Klischee der jungen „Plant Mom" aus den sozialen Medien hält der Realität nicht stand: Die wahren Pflanzenliebhaber sind älter als gedacht. Während nur 37 Prozent der 18- bis 29-Jährigen sechs oder mehr Zimmerpflanzen besitzen, sind es bei den über 60-Jährigen beeindruckende 54 Prozent. Auch bei den Geschlechtern zeigen sich Unterschiede: Fast 30 Prozent der Frauen besitzen mehr als zehn Zimmerpflanzen, bei den Männern sind es nur 22 Prozent.
Auf der Webseite des Baumarktes finden sie viele Hinweise zur Pflanzenpflege. Weitere Infos zur Umfrage finden Sie HIER. Mehr zur Pflege von Zimmerpflanzen können Sie auch HIER nachlesen.
Hintergrund
Die von toom Baumarkt durchgeführte Befragung fand im Januar 2026 deutschlandweit in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Norstat statt. Die 1.018 Befragten wurden zunächst zu verschiedenen Aspekten ihres Wohlbefindens zu Hause befragt (Beruhigung, Ästhetik, Raumklima, Konzentration, Kreativität, Naturverbundenheit, Engagement für die Wohnungsgestaltung, allgemeines Wohlbefinden) und erst am Ende nach ihrem Pflanzenbesitz gefragt. Diese Methodik ermöglicht unvoreingenommene Antworten, die anschließend nach dem Pflanzenbesitz ausgewertet wurden. Die Umfrage zeigt ein Stimmungsbild einer repräsentativen Schnittmenge der deutschen Bevölkerung auf.
Mit rund 300 Märkten im Portfolio (toom Baumarkt und B1 Discount Baumarkt), 18.000 Beschäftigten und einem Bruttoumsatz von rund 3 Milliarden Euro zählt toom zu den führenden Anbietern der deutschen Baumarktbranche. Das Unternehmen gehört zur REWE Group. Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2024 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von 96 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren rund 390.000 Beschäftigten in 21 europäischen Ländern präsent.