Letzte Termine für Fahrrad-Codierung

Eine Codierung des Fahrrades kann Diebe abschrecken. Foto: ADFC

Eine Codierung des Fahrrades kann Diebe abschrecken. Foto: ADFC

ADFC-Fahrradcodierung: Letzte Termine des Jahres im November

Auch wenn der Verkauf von Fahrrädern nicht mehr so stark boomt wie in Corona-Zeiten. Noch immer legen sich viele Dresdner ein neues Fahrrad zu, gern auch ein E-Bike, das die Mobilität auch in höherem Alter gewährleistet. Doch leider steigt mit den Verkaufszahlen auch die Zahl der Diebstähle. Eine Codierung des Rades kann Langfinger abschrecken, weiß der ADFC Dresden.

In zehn Minuten ist das Fahrrad codiert 

 „Um Diebe etwas abzuschrecken, kann man sehr leicht etwas tun, und zwar das Fahrrad von uns codieren lassen“, erklärt Niklas Poggel vom ehrenamtlichen Codier-Team des ADFC Dresden. „Mit unserer minutengenauen Terminbuchung über unser Online-Terminportal kommt jede und jeder sofort an die Reihe. Ganz wichtig: Ohne Kaufbeleg keine Codierung.“ Codiert wird vor den Türen der ADFC-Geschäftsstelle im Innenhof Bautzner Straße 25. Etwa 10 Minuten dauert die Prozedur.

Die letzten Termine in diesem Jahr

Die letzten Termine der Fahrradcodierung der ADFC-Ehrenamtlichen im Jahr 2025 sind:

Mittwoch 12. November, 16:30 – 18:30 Uhr

Mittwoch 26. November, 16:30 – 18:30 Uhr   

Die Codiergebühr beträgt 10 Euro pro Rad. ADFC-Mitglieder sowie Ermäßigungsberechtigte (Dresden-Pass, Ehrenamts-Pass) bezahlen lediglich drei Euro.

Terminer können Sie buchen unter: www.terminland.eu/adfc-dresden. Details zur ADFC-Fahrradcodierung können Sie unter adfc-dresden.de/fahrradcodierung nachlesen. 

Die zum Codieren benötigte Einverständniserklärung können sie HIER downloaden und vorab ausfüllen.

Das ist zur Codierung mitzubringen 

Mitzubringen sind der Personalausweis, der Kaufbeleg oder ein anderer Eigentumsnachweis - ohne diese ist die Codierung nicht möglich - sowie zehn Euro pro Fahrrad. Für ADFC-Mitglieder sowie Ermäßigungsberechtigte (Dresden-Pass, Ehrenamts-Pass) beträgt die Codiergebühr nur drei Euro. Vor Ort ist zudem eine Einverständniserklärung auszufüllen, die idealerweise auch schon vorausgefüllt mitgebracht werden kann.



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