Die Film- und Fototechnik - Ernst Hirsch Teil 27
Die Autobiografie "Ernst Hirsch - Das Auge von Dresden" neigt sich dem Ende zu. Im vorletzten Kapitel macht Sie Ernst Hirsch mit den Schätzen seiner Film- und Fototechnik bekannt
Die Autobiografie "Ernst Hirsch - Das Auge von Dresden" neigt sich dem Ende zu. Im vorletzten Kapitel macht Sie Ernst Hirsch mit den Schätzen seiner Film- und Fototechnik bekannt
Die Autobiografie "Ernst Hirsch - Dass Auge von Dresden" wurde in zwei Auflagen veröffentlich - und ist trotzdem längst vergriffen. "Leben50" darf noch einmal die Biografie des Dresdner Kameramannes publizieren. Heute lesen Sie einen Beitrag von Dr. Peter Ufer für dieses Buch.
Im kalten Winter schmeckt eine heiße Suppe am besten - erst recht, wenn Sie mit viel Liebe gekocht wurde. So wie bei Thomas Sprung, der mit seinem Suppenrad seit über einem Jahr in Dresden unterwegs. An drei Tagen in der Woche verkauft der 60-jährige Ex-Sozialarbeiter an verschiedenen Standorten Suppen, die seine Frau Dörte kocht - für 5 Euro pro Portion.
In seinem Buch "Ernst Hirsch - das Auge von Dresden" gibt der Dresdner Kameramann auch einen Einblick in seine Filmsammlung. "Leben50" darf exklusiv das längst verhandelt nicht mehr erhältliche Buch noch einmal veröffentlichen. Lesen Sie Teil 25 - "Die Filmsammlung".
Ob Grünes Gewölbe, Goethe oder Ludwig Richter - der Dresdner Kameramann Ernst Hirsch hat sich in seinen Filmen mit vielen Kulturthemen beschäftigt. Davon erzählt er in seiner Autobiografie "Ernst Hirsch - Das Auge von Dresden".
Moderator Peter Escher wünscht allen Lesern von "leben50" ein gesundes, neues Jahr - und hat auch eine Botschaft an alle, die bis ins Alter fit bleiben wollen.
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